Katja Thorwarth disqualifiziert sich selbst mit ihren Artikeln in der FR über die „Merkel muss weg“ Demos in Hamburg

Wer ist überhaupt Katja Thorwarth? Sie ist eine Journalistin, zumindest nennt sie sich so, der Frankfurter Rundschau und seit langem bekannt für ihre Artikel, die nur so triefen vor Lügen und Verächtlichmachungen von Personen, die nicht in ihr links-grünes Weltbild passen. (Siehe auch neuen Artikel: „Katja Thorwarth schlägt wieder zu…“ Journalistische Sorgfaltspflicht scheint ein Fremdwort für sie zu sein, wie ihre regelmäßigen Kolumnen in der FZ zeigen. Aus ihrem bequemen Sessel in der Frankfurter Ferne maßt sie sich an, über etwas zu berichten, was sie nicht vor Ort recherchiert hat und macht dabei Personen schon allein durch ihre Wortwahl verächtlich, siedelt sie im ultrarechten Spektrum an und schlägt mit der Nazikeule um sich. Sie versteht es Menschen niederzumachen und verbreitet rotzfrech Lügen, wie z.B. „die Grenzen seien doch längst dicht.“ (FZ 20.2.2018) Woher kommen dann eigentlich die 187.000 Migranten, die offiziell für 2017 sogar von Herrn de Maizière bestätigt wurden? Wobei es sogar fast 300.000 sind, wenn man den Familiennachzug von anerkannten Asylanten dazu zählt. Allein mit einer solchen Aussage disqualifiziert sich Katja Thorwarth selbst. Die Artikel strotzen nur so vor Mutmaßungen, Verdächtigungen und Verächtlichmachungen der Demonstranten und der ersten Organisatorin der Demo Frau Uta Ogilvie. Auf der Veranstaltung am Montag, den 19.2.2018, auf der meine Frau und ich waren, kam die große Mehrheit der Demonstrantren aus der bürgerlichen Mitte. Wir haben die verschiedensten Berufsgruppen in unseren Gesprächen ausgemacht. So war die Demo ja angelegt. Die Teilnehmer krakelten  nicht, wie die Linksfaschisten, sondern sprachen miteinander, tauschten sich gegenseitig aus. All das weiß Frau Thorwarth nicht, weil sie eine Schreibtischtäterin ist, die alles aber auch alles was rechtsradikal ist  aus ihrer Wut- Schublade herausholt, und in ihrer Kolumne verwurstet. Darüber hinaus zieht sie Menschen in den Dreck und macht sich lustig über Frau Ogilvie, indem sie schreibt: „Sie (Frau Ogilvie) habe Angst um ihre Familie, nach dem es auf ihr Haus einen Farbanschlag gegeben habe.“ (FR 20.02.2018) Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Sorge und Angst von Frau Ogilvie gar nicht Ernst genommen wird. So ein bisschen Farbe, da soll sich doch Frau Ogilvie nicht in die Hose machen, will Frau Thorwarth damit wohl dem Leser suggerieren. Dass dabei ein Glas mit Farbe in das Kinderzimmer geworfen wurde, und die Kinder von Frau Ogilvie hätten verletzt werden können, egal, braucht eh keiner zu wissen.

Hier nur ein Beispiel wie Frau Thorwarth allein schon durch die Wortwahl einen Menschen, den sie nicht einmal gesehen, geschweige denn gesprochen hat, verächtlich macht.

„Uta Ogilvie gibt sich in ihrem Talk beeindruckend weltfremd: „Wenn ich geahnt hätte, was ich damit lostreten würde“, flötet sie – was insofern …“ (FR 15.02.2018)

Welche Funktion hat die Aussage: beindruckend weltfremd. Noch eine Verächtlichmachung. Das Wort beeindruckend in diesem Zusammenhang mit weltfremd zu benutzen, zeugt davon, was Frau Thorgarth beim Leser erreichen möchte: Frau Olgivie ist eine naive Frau, die gar nicht weiß, was sie da macht. Eine Ungeheuerlichkeit.

Der Ausdruck „flötet sie“ ist eine ebenfalls eine unglaubliche Verächtlichmachung von Frau Ogilvie und ihrer Äußerung. Ich könnte fast in jedem Satz in der Kolumne weitere Beispiele anführen, aber machen Sie sich selbst ein Bild und lesen die Kolumnen in der FR und schauen sich auch die Schlagworte für Suchmaschinen an, wo sie auch noch die NPD erwähnt, irgendwas fehlte da noch!

http://www.fr.de/politik/rechtsextremismus/merkel-muss-weg-demo-in-hamburg-frauen-an-die-front-a-1452115

Ich lade Frau Thorwarth ein, am kommenden Montag, den 26.02.2018 zur 4. Anti-Merkel Demo in Hamburg auf den Gänsemarkt zu kommen und sich die ganzen Nazis, Türsteher, Identitären und was es sonst noch so im ultrarechten Lager gibt, anzuschauen. Aber dazu ist sie sicher zu feige. Das war Satire, Frau Thorwardt, wenn Sie es nicht gemerkt haben sollten!

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Ein Kommentar

  1. Bei der Afd hat sich jeder über die Lügenpresse aufgeregt. Dabei ist das noch harmlos ausgedrückt. Was hier so alles für einen Schwachsinn über Ministerpräsident Söder geschrieben wird empfinde ich als große Sauerei. Hier wird des Volkes Meinung manipuliert. Von wegen unabhängige Presse. Zum kotzen.

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