Valerie Wilms (Grüne), sind die Menschen etwa selbst schuld, die sich von Gleiskillern vor Züge schubsen lassen? Äußern Sie sich doch auch zu den Nafri-Krawallen in Freibädern!! Was tun?

0044 - Maastricht- 07-2019
In Maastricht hat man an allen großen Plätzen schwenkbare Schutzarme mit Betonpollern installiert, die alle Zufahrten zum Schutz vor islamistischen Angriffen absichern.

„Ein Land in dem wir gut und gerne leben! Wir lassen uns unsere offene freie und liberale Lebensweise nicht nehmen! Halten Sie einfach eine Armlänge Abstand von Migranten, die Ihnen zu nahe kommen!“

Nichts leichter als das! Ich könnte diese Aussagen und „guten“ Ratschläge von deutschen Politikern beliebig fortsetzen. In die gleiche Richtung zielt ein „Vorschlag“ der  grünen Abgeordneten Valerie Wilms, die doch allen Ernstes meint, man solle nicht zu nah an die Gleise herantreten! Wörtlich schreibt sie auf Ihrer Internetseite:
„Wie im Straßenverkehr muss auch im Bahnverkehr die notwendige Sorgfalt bei der Benutzung der Bahneinrichtungen an den Tag gelegt werden. Dazu gehört auch, sich nicht in den Gleisbereich zu begeben. Dies funktioniert in aller Regel, denn wir haben von klein auf gelernt, mit den Gefahren im Verkehr umzugehen. Damit der Gefahrenbereich der Gleise von jedermann, auch von Menschen mit Behinderungen, wahrgenommen werden kann, sind die Gefahrenbereiche auf den Bahnsteigen heute ganz eindeutig mit Markierungen gekennzeichnet. Diese Kennzeichnung ist auch bei Sehschwäche gut wahrnehmbar. Wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus.“

Was soll eine solche völlig blödsinnige Aussage im Zusammenhang mit den bestialischen Morden?

Man könnte gar, wenn man böswillig wäre, aus diesen Aussagen schließen: Die Opfer der Gleiskiller sind letztlich selbst schuld oder tragen mindestens eine erhebliche Mitschuld an ihrem eigenen Tod, wenn sie zu nahe an das Gleisbett getreten sein sollten.

Mir fehlen einfach die Worte bei solchen unglaublich dummen und infamen Äußerungen. „Wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus,“ schreibt Wilms. Glaubt diese Frau ernsthaft, ein solcher Hinweis hätte dem ermordeten 8-jährigen das Leben gerettet gegen seinen 40-jährigen Angreifer, wenn man ihm dies vorher gesagt hätte?

Das Unsicherheitsgefühl im öffentlichen Raum bricht sich mehr und mehr Bahn; Freibäder, Schulen und Bahnhöfe werden zu Angstzonen. Mehr als die Hälfte der Bürger fühlt sich laut einer repräsentativen Umfrage auf Bahnhöfen sehr unsicher,  Politisch muss endlich gegengesteuert werden: Migrationsanreize vermeiden, Grenzen endlich schützen, Kriminelle konsequent abschieben! Deutschland ist zu einem Einwanderungsland für Kriminelle und Mörder geworden!

Und da äußert der 26-jähriger  „Innenexperte“ der CDU Philipp Amthor, man müsse  jetzt „rasche und spürbare Konsequenzen für den Täter“ ergreifen.

Ja geht’s noch? Was ist denn das für eine total unsinnige Aussage? Rasche und spürbare Konsequenzen für einen Mörder sind ja wohl das Allermindeste, was nach einer solchen Tat zu folgen hat!

Eigentlich sollte man von den deutschen Politikern endlich erwarten können, dass sie nach den bisherigen Bluttaten der Gleiskiller die wirklichen Ursachen, nämlich die total offenen Grenzen schließen und ein wirksames robustes Grenzregime einrichten. Der Eritreer aus der Schweiz, konnte, obwohl in der Schweiz per Haftbefehl gesucht, einfach nach Deutschland einreisen und seine Bluttat begehen.

Übrigens holte Herr Amthor später doch noch die ganz große Keule aus seinem Sack:  Zusätzlich zum Strafverfahren sollten auch „aufenthaltsbeendende Maßnahmen“ diskutiert werden. Wohlgemerkt: Sie sollen diskutiert werden – von „durchgeführt werden“ sagte Merkels gelehriger Schüler nichts. Vielleicht reicht ein Mord für eine aufenthaltsbeendende Maßnahme ja noch nicht aus und außerdem gibt es sicher noch Umstände, die den Mord erklären könnten und daher mildernde Umstände für den Mörder bedeuten würden. Das alles sollte Herr Amthor mal der Mutter des 8-jährigen Jungen, die mit ansehen musste wie er vom Zug zerstückelt wurde, ins Gesciht sagen. Ich wage gar nicht an die vielen Kinder zu denken, die auch auf dem Bahnsteig waren und das mit ansehen mussten.

Wie lange diskutieren deutsche Politiker eigentlich schon, wie man hunderttausende illegal ins Land eingedrungene Ausländer wieder los wird, insbesondere dann, wenn sie kriminell geworden sind? Und was ist das Ergebnis all dieser Diskussionen? Es gibt kein Ergebnis, stattdessen kommen monatlich zwanzigtausend weiterhin illegal nach Deutschland. Heiße Eisen werden nicht angefasst, stattdessen werden wir Deutsche mit verbalen Nebelkerzen abgelenkt. Unser verrückt gewordenes Land hat die Kontrolle über seine Grenzen aufgegeben, will aber nun Personalausweise in Freibädern kontrollieren, um Nafri-Krawalle einzudämmen. Unglaublich!!

 

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