Heute Magdeburg und morgen? Wieder schlägt ein Syrer brutal zu, ohne jegliche Vorwarnung!

Wir sollen einfach so weiterleben wie bisher, uns unsere freiheitlich liberale Lebensweise nicht nehmen lassen? Alles Unsinn, man muss immer argwöhnisch sein, wenn Migranten uns zu nahe kommen. Das zeigt der Fall einer Gymnasiastin und eines Medizinstudenten aus Magdeburg.

Neuigkeiten aus dem Land, in dem wir alle gut und gerne lebten, bevor Frau Merkel kam und unsere innere Sicherheit ihrer Weltrettung opferte: In Magdeburg schlug ein 34 Jahre alter Syrer einer 18-jährigen Gymnasiastin ohne jeden Anlass und ohne jede Vorankündigung voll mit der Faust ins Gesicht.

Ergebnis: Der jungen Frau wurden durch den Faustschlag der linke Augenhöhlenring sowie die Nase gebrochen.

Das Ganze ereignete sich nicht etwa nachts auf einer dunklen Straße, sondern mitten am Tag in einer vollbesetzten Straßenbahn. Das „Vergehen“ der Frau: Sie schaute aus dem Fenster und hörte per Kopfhörer Musik. Unfassbar, aber wahr.

Aber damit noch nicht genug der Gewaltorgie: Als nächstes wurde – in der gleichen Straßenbahn! – ein 28 Jahre alter Medizinstudent von dem „Schutzsuchenden“ aus Syrien brutalst zusammengeschlagen. Er wurde mit drei Platzwunden am Kopf sowie einem Bruch der Stirnhöhle ins Krankenhaus eingeliefert. Sein Vergehen: Er fragte den Täter: „Geht´´s noch?“

Alle anderen Fahrgäste ergriffen aus Panik vor diesem „Schutzsuchenden“ die Flucht. Durchaus verständlich, wenn die so oft angemahnte Zivilcourage potenziell lebensbedrohlich werden kann – genau mit diesen Worten hat nämlich im Nachgang ein Mediziner die Verletzungen der schuldlosen Opfer eingestuft. So kommt es, wenn die „Regeln des Zusammenlebens ab jetzt täglich neu ausgehandelt werden“ (SPD-Özoguz).

Das i-Tüpfelchen dieser skandalösen Tat: Der Syrer wurde zunächst nicht einmal in Haft genommen – und das, obwohl er schon früher in NRW durch schwere Gewaltdelikte aufgefallen war. Ein echtes Goldstück!

Erst einige Tage später, als die „Volksstimme“ die Gewaltorgie aufgriff, wurde endlich Haftbefehl erlassen.

Wie kann das sein? Was muss ein Täter in einer vollbesetzten Straßenbahn denn NOCH anrichten, bevor er inhaftiert wird in diesem Land?

Die durch Merkels illegale Grenzöffnung, die bis heute andauert, ermöglicht unkontrollierte Masseneinwanderung kulturfremder Menschen aus aller Herren Länder, von denen wir zu einem erheblichen Teil noch nicht einmal ihre Identität kennen, konnte nicht gutgehen.

Zu den vielen Opfern, die letztlich auf das Konto dieser unkontrollierten Masseneinwanderung Merkels gehen, gesellen sich nun in Magdeburg die Gymnasiastin und der Medizinstudent unfreiwillig dazu.

Wie viele Opfer muss es noch geben, bis Frau Merkel endlich ihren größten Fehler einräumt und zurücktritt?

Helfen wir alle dieser Deutschland massiv schadenden Kanzlerin auf die Sprünge, und zwar durch ein entsprechendes Wahlergebnis am 26. Mai. Merkel muss endlich weg!

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