Ein kluges Wort, schon ist man Populist! Meinungsfreiheit gibt es nur wo Meinungsvielfalt möglich ist, das ist alternativlos!

0004 - Fotos-Blog

Ich spreche immer wieder mit Menschen, die mir sagen, sie könnten ihre Meinung nicht öffentlich äußern. „Falsch“, erwidere ich ihnen. „Stehen Sie zu Ihrer Meinung. Lassen Sie sich nicht durch die Tyrannei der öffentlichen und veröffentlichten Meinung Ängste einjagen. Wir sind viel mehr als Sie glauben. Sprechen Sie andere an und Sie werden sehen, sehr viele stehen auf Ihrer Seite.“ Gerade im bevorstehenden Europawahlkampf ist es wichtig, möglichst viele Menschen davon zu überzeugen, die konservativen Kräfte und Parteien in Deutschland zu wählen. Die Kommunikationswissenschaftlerin Elisabeth Noelle-Neumann sprach in den 70iger Jahren von einer „Schweigespirale“, das heißt, man behält eine Meinung für sich, wenn man sich mit ihr in der Minderheit wähnt. Und weil das viele verstummen lässt, glaubt man wiederum, sich mit seiner Meinung tatsächlich in der Minderheit zu befinden – ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt!

Schlimm ist, wenn an den Universitäten keine konservativen Meinungen mehr geduldet werden, und sogar die wenigen Professoren, die diese offen in ihren Vorlesungen und Seminaren kund tun, aus dem Hinterhalt von feigen linksfaschistischen Studenten verunglimpft werden. Hier sind durchaus Vergleiche mit dem heraufziehenden Nationalsozialismus in den 30iger Jahren möglich, sagte mir ein Professor der Hamburger Universität. Die Wahrheit erkennt man nur in einem kontroversen Diskurs, der aber heutzutage in Uniseminaren kaum mehr möglich ist. Das Verhältnis zwischen links-grünen und konservativen Professoren liegt, wie Studien zeigen inzwischen bei 14 : 1. In den geisteswissenschaftlichen Fächern ist das Missverhältnis noch extremer. Die Fähigkeit zu kritischem Denken bei den Studenten nimmt dramatisch ab. Statt offener Diskussionen, die die linke Studentenbewegung um Rudi Dutschke Ende der 60iger Jahre auszeichneten, gibt es nur noch Meinungen linker Aktivisten, die lautstark und immer häufiger mit Gewalt vertreten aber nicht mehr hieb- und stichfest begründet werden. „Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten Intoleranz nicht zu tolerieren“, schrieb schon der Philosoph Karl Popper 1945. Wer, wie die linksfaschistische Antifa, Gewalt gegen Andersdenkende anwendet und Verleumdungen gegen konservative Bevölkerungsgruppen in die Welt setzt, wer diese als Nazis beleidigt, begeht eine Straftat. Stellen wir uns diesem linken faschistischen Pöbel entgegen, nicht mit Gewalt, sondern mit dem machtvollen Instrument des Wortes und des Arguments und reißen ihnen so ihre widerliche Fratze vom Gesicht. Die Europawahl im Mai 2019 ist dafür bestens geeignet.

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