0005 - Weil am Rhein-09-2018
Über diese unbewachte Fußgängerbrücke über den Rhein in Weil kommen des nachts viele Wirtschaftsmigranten nach Deutschland

Inzwischen ist Spanien das Einfallstor für Wirtschaftsmigranten aus den Maghrebstaaten. Im Jahr 2018 sind mehr Migranten nach Spanien gelangt als über das Mittelmeer nach Italien. Bis September 2018 kamen in Spanien ca. 38.450 Migranten an. Fast täglich landen sie auch auf den Kanarischen Inseln, wie Gran Canaria oder Fuerteventura.

Hier ein Link zum „Kanarenmarkt“ mit einem Bericht über die aktuelle Situation auf  den Kanarischen Inseln.:

https://www.kanarenmarkt.de/kanaren-ansturm-aus-afrika-schon-1140-armutsfluechtlinge-erreichten-2018-die-inseln/78738

Das Ziel der Migranten ist nach Auskunft von spanischen Behörden nicht Spanien, Frankreich, Andorra oder Monaco sondern Deutschland. In Spanien endet nämlich nach spätestens 18 Monaten jegliche finanzielle Unterstützung für Wirtschaftsmigranten, daher ziehen sie gleich weiter in Richtung Frankreich und dann weiter nach Deutschland. Wie unsere Recherchen in Weil am Rhein, im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz ergaben, ist hier ein großes offenes Einfallstor für diese Migranten, die aus Marokko, Algerien und den südlicheren Ländern Schwarzafrikas kommen. Das wollten wir uns genauer ansehen. Wir mieteten uns im Hotel „Dreiländerbrücke“, das nur wenige Meter von der längsten Fußgängerbrücke der Welt über den Rhein nach Frankreich führt, ein und konnten genau beobachten, was sich hier zuträgt. Die Brücke ist völlig unbewacht. Jeder kann den Rhein überqueren ohne kontrolliert zu werden. Des Nachts konnten wir von unserem Fenster aus beobachten, dass zahlreiche vermummte Gestalten aus Frankreich über die Brücke huschten und in dem hinter der Brücke, gegenüber von unserem Hotel, befindlichen Park verschwanden. Auf Nachfrage bei Weiler Bürgern wurde uns bestätigt, dass über diese Brücke jede Nacht zahlreiche Migranten nach Deutschland kämen, von denen sich die Mehrzahl nicht registrieren ließe, weil sie keine Chance auf Asyl hätten. Die Mehrzahl taucht vermutlich in Deutschland unter und nimmt Kontakt zu bereits hier befindlichen Kollegen auf. Anders auf schweizer Seite. Fährt man wie wir z.B. mit der Straßenbahn nach Basel, steigen an der Grenze bzw. in Grenznähe sowohl bei der Hinfahrt, als auch bei der Rückfahrt Schweizer Grenzpolizisten zu und kontrollieren verdächtige Personen, wie uns ein schweizer Grenzbeamter erklärte. Dabei ist die Schweiz seit 2008 Mitglied im Schengenraum. Deutsche oder französische Grenzbeamte sind natürlich weit und breit nicht zu sehen. Freie Fahrt also für Wirtschaftsmigranten aus dem Maghreb, denn hier ist das erste, im äußersten Südwesten unserer Republik gelegene Einfallstor in das Land, wo Milch und Honig für alle fließen.

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