Hamburgs Flaniermeile Jungfernstieg verkommt zum Treffpunkt islamischer frauenverachtender junger Männer mit Beschimpfungen, Massenschlägereien und Messerstechereien

Endlich versucht die Polizei, soweit es unsere laschen Gesetze erlauben, gegen  aggressive islamische junge Männer aus Syrien, dem Irak und Afghanistan am Hamburger Jungfernstieg vorzugehen. Nach einer Massenschlägerei im Februar diesen Jahres, bei dem einem 18-Jährigen ein Messer in den Rücken gestochen wurde, konnte die Polizei immerhin 11 Beteiligte ermitteln und zu Hause in Ihren Unterkünften aufsuchen. Sie bekamen ein Platzverbot bis Mai 2018 und eine Gefährderansprache. Der Bürger fragt sich, ob die Migranten überhaupt verstehen, was ihnen gesagt wird und auch befolgen werden, wenn man weiß, dass sie keinerlei Respekt vor den Polizeieinsatzkräften haben und sie sogar beschimpfen. „Scheiß Bullen verpisst Euch, Ihr habt hier nichts zu suchen!“, sind noch die harmloseren verbalen Angriffe auf unsere Sicherheitskräfte. Dabei leistet die Polizei einen hervorragenden Job in Hamburg, wie wir auch auf den Montagsdemos sehen konnten, wo bis zu 1.150 Polizisten im Einsatz waren, um 350 Menschen zu schützen, die nichts anderes wollten, als ihre Meinung frei zu äußern. Ein Demonstrant, der ein Transparent mit der Aufschrift: „Merkel verrecke!“ mitbrachte, wurde von uns, den Mitdemonstranten darauf hingewiesen, dass diese Äußerung absolut nicht hinnehmbar sei. Daraufhin verschwand das Transparent. Dies zeigt, dass in der Gruppe ein starker Selbstreinigungsmechanismus gegen rechtes und abfälliges Gedankengut vorhanden ist.

Der Jungfernstieg gilt bereits seit 2016 als Problembereich hier in Hamburg. Warum wohl erst seit damals? Der schlaue Leser, wie Sie, wird wissen, was damals in diesem Land geschah. Ein Land, in dem wir gut und gerne leben! Für Deutsche gilt dieser Slogan allerdings nur bedingt!

Gegenwärtig treffen sich bis zu 500 islamische Jugendliche in und um die Europa Passage. Im Sommerhalbjahr, werden diese und noch mehr den Jungfernstieg bevölkern, dort wo gern die Hamburgerinnen und Hamburger an einem schönen Sommerabend flanieren möchten, es aber wohl nicht mehr können. In einem weiteren späteren Bericht im Frühsommer werde ich mich einmal unter diese Jugendlichen mischen, um einen aktuellen Lagebericht zu veröffentlichen, falls ich den Spaziergang unverletzt überlebe. So kann es einfach nicht weitergehen in diesem unserem Land. Uns, den Bürgern der Mitter, geht es einfach noch zu gut, sonst würden tausende an der Montagsdemo der Bürger der Mitte gegen die desaströse Politik der Merkelregierung teilnehmen. Kommt massenhaft zur Montagsdemo am kommenden Montag, 12.3.2018 in Hamburg, dem Zentrum der linksautonomen Szene in Deutschland. Wir wollen auch diesmal wieder die Teilnehmerzahl steigern. Von mal zu mal kamen in den letzten Wochen mehr besorgte Bürger der Mitte. Schauen Sie dazu in die sozialen Medien. Viele unserer Mitbürger müssen wohl erst in den Abgrund blicken, aber dann ist es sicherlich schon zu spät! In Kürze erscheint ein Artikel dazu mit dem Titel: „Die schweigenden Lämmer.“

Schauen Sie dazu auch das folgende Video!

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