In Berlin Frauen gegen islamistische Gewalt! Frauenverachtung ein rassenübergreifendes Phänomen muslimischer Männer

In Berlin gingen gestern ca. 500 Frauen und Männer auf die Straße und demonstrierten gegen Gewalt gegen Frauen, insbesondere nach der massenhaften Einwanderung junger frauenverachtender Muslime. Seit 2015 ist die Zahl sexueller Übergriffe und Gewalttaten stark angestiegen. Für viele muslimische Männer sind Frauen Freiwild, denen man an die Brust oder in den Schritt fassen darf oder sie sogar vergewaltigen kann. Die Ereignisse der Silvesternacht 2015/16 in zahlreichen Städten Deutschlands sind dafür ein klarer Beleg. Die fortdauernden Übergriffe auch in Hamburg sind auch ein Beleg dafür, dass muslimische Männer ein völlig frauenverachtendes Menschenbild haben, das ihnen durch ihre Religion und ihre Gesellschaft beigebracht wurde. Dagegen sind nun endlich in Berlin mutige Frauen und Männer auf die Straße gegangen, um auf diese unhaltbaren Zustände aufmerksam zu machen und dagegen zu protestieren. Der Zorn der Demonstrantinnen und Demonstranten richtete sich dabei gegen die unsägliche Politik der Angela Merkel, die im September 2015 die Grenzen öffnete und den völlig unkontrollierten Einmarsch von inzwischen 1,4 Millionen Muslimen zuließ, der bis heute nicht beendet ist. Täglich strömen hunderte von Migranten unkontrolliert mit Hilfe von Schleusern in unser Land. Der Vorwurf von linksfaschistischer Seite, es handele bei dem Protest gegen muslimische Männer um Rassismus, ist völlig daneben gegriffen, denn er richtet sich nicht gegen eine Rasse, sondern gegen frauenverachtende muslimische Männer, die verschiedensten Rassen angehören. Frauenverachtung ist also ein rassenübergreifendes Phänomen muslimischer Männer. Seit Beginn der unkontrollierten Zuwanderung sind tausende von Menschen von der Gewalt dieser Männer betroffen, nicht nur die Toten und die Verletzten sondern auch  deren Angehörige, Freunde und Bekannten klagen an.

Fortlaufend werden wir belogen, über die Zahl der Migranten, die gegenwärtig nach Deutschland kommen, über die „nationale Kraftanstrengung zur Rückführung“, wo ist sie? Sind es die 18, 20 oder gar 25 Migranten, die alle paar Wochen abgeschoben werden? Bei über 600.000 abgelehnten Asylanten, wird es hunderte von Jahren dauern, derweil wächst die Zahl der Abgelehnten munter weiter, die dann Klage einreichen, inzwischen sind es über 300.000 Klagen und die Gerichte sind hoffnungslos überlastet.

Da kann Frauen, aber nicht nur ihnen, auch uns allen Angst und Bange werden. Gut dass sich die Demonstranten in Berlin nicht Bange machen ließen, sondern beherzt auf die Straße gingen und sich nicht von linken und linksfaschistischen Berufsprotestanten einschüchtern ließen.

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