In der Nacht vom 9. auf den 10. Februar 2018 stieß ein Schwarzafrikaner einem 25-jährigen im Hamburger Schanzenviertel ein Messer in den Kopf. Es handelte sich, so berichtete NDR 90,3 am Mittag, vermutlich um eine handgreifliche Auseinandersetzung unter Drogendealern. Warum verschweigen manche linke Medien immer wieder die Nationalität der Täter? „Es tut nichts zur Sache“, sagte mir kürzlich ein Reporter. Damit nähren diese Medien doch nur den Zweifel an einer objektiven Berichterstattung. Fast jeder, mit dem ich spreche, äußert bei solchen Berichterstattungen Zweifel und vermutet es handele sich bei den Tätern bestimmt um illegale Migranten, Nordafrikaner, Asylanten oder osteuropäische Bandenmitglieder. Diesen Vermutungen könnte man den Boden entziehen, wenn in der Berichterstattung deutlich gemacht würde, um welche Art von Tätern es sich handelt. Man leistet so falschen Vermutungen geradezu Vorschub. Wie Untersuchungen zeigen, sind jedoch sehr häufig Migranten und osteuropäische Banden sowie Großfamilien und Menschen deutscher Staatsangehörigkeit mit Migrationshintergrund an solchen Gewalthandlungen beteiligt. In deren Gesellschaften gilt Gewalt noch immer als legitimes Mittel der Auseinandersetzung. Eine Verheimlichung der Herkunft oder Nationalität soll die Bürger beruhigen. Gerade das Gegenteil ist aber der Fall und man schürt so den Argwohn auf die Berichterstattung der Medien. Nach kurzer Zeit wird die Nationalität eines Gewalttäters ohnehin bekannt, sei es, dass andere Medien sie offenlegen oder sie nicht zu verheimlichen ist, weil es sich um eine zu schwere Straftat handelt.

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