Ralf Stegner möchte bewusst abgelehnten Migranten ein faktisches dauerhaftes Bleiberecht in Deutschland geben!

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Ralf Stegner behauptet allen Ernstes in seiner „Morgenandacht“ vom 3.2.2018, dass es DEUTLICHE Fortschritte bei den Integrationsbemühungen in den Kommunen gibt. Wo gerade zahlreiche Kommunen einen weiteren Zuzug für Migranten ablehnen und bereits bei zwei Kommunen ein Zuzugsstopp verhängt werden musste, wie z.B. in Cottbus, ist diese Aussage geradezu ein Hohn für diejenigen Bürger, die an der Basis etwas völlig anderes erleben.
Entlarvend ist zudem die Aussage von SteJa das habe ich auch schongner, dass „wir klare Perspektiven für langjährig Geduldete, die längst bei uns integriert sind, erreichen“ und dass Menschen ohne rechtliche Bleibeperspektive endlich eine faktische Bleibeperspektive bekommen sollen, damit meint er die ca. 600.000 Migranten, deren Asylgesuche allesamt abgelehnt wurden, also einmal ausreisepflichtig waren und sind, für immer in Deutschland bleiben sollen. Man kann also feststellen, wer es einmal geschafft hat, wie auch immer, sich nach Deutschland durchzuschlagen, hat mit größter Wahrscheinlichkeit ein dauerhaftes faktisches Bleiberecht erreicht. Gesetzliche Regelungen spielen dann keine Rolle mehr.

Wozu brauchen wir überhaupt noch ein Asylverfahren, wenn die Abgelehnten nicht schnellstens, „in einer nationalen Kraftanstrengung“ (Merkel im Jahuar 2016) abgeschoben werden? Derzeit sind 300.000 Verfahren von abgelehnten Asylanten anhängig. Sie bleiben zunächst Wochen, Monate oder Jahre hier, beziehen soziale Leistungen und haben schließlich, wie Stegner anmerkt, ein faktisches Bleiberecht. Es ist wirklich perfide, dass Stegner und seine Parteigenossen auch dem ganzen Familiennachzug der subsidiär Geschützten eine faktische Bleibeperspektive in unserem Sozialsystem bieten wollen zum Schaden der ärmeren deutschen Bevölkerung. Denn sein Kalkül ist, dass diese Nachgezogenen, wenn sie ersteinmal hier sind, für immer in Deutschland bleiben können. Gesetzlich müssten sie ja, sobald Kriegshandlungen in ihrem Land abgeschlossen sind, zurückkehren.
Diese Menschen zu integrieren ist selbsverständlich falsch, denn sie sollen ja zurückkehren, um ihr Land wieder aufzubauen. Unsere gesamten Asylregeln werden so pervertiert. Wenn für „Flüchtlinge“, wie im niedersächsischen Burgwedel, für 480.000 Euro ohne Grundstück ein Doppelhaus gebaut wird, ballt doch jeder arme deutsche Renter und Hartz IV Empfänger die Faust in der Tasche. Da er nicht zuschlagen will und kann, wird er bei der nächsten Wahl das Kreuz an der richtigen Stelle machen. Weiter so Herr Stegner, Sie schaffen es, die SPD zur Splitterpartei und die AfD zur Volkspartei zu machen!


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