Jörg Schönenborn lügt rotzfrech ein Millionenpublikum im Presseclub an. Die Angst war ihm ins Gesicht geschrieben!

Schönenborn

Jörg Schönenborn lügt rotzfrech das deutsche Fernsehpublikum an! Gestern, am 25.8.2019 ging es im Presseclub von WDR und Phoenix um das Thema: Gewitterwolken am Konjunkturhimmel. Die Steuereinnahmen brechen weg, was wurde in der Vergangenheit falsch gemacht, als die Steuerquellen nur so sprudelten? Wohin ist das viele Geld aus den Steuereinnahmen eigentlich geflossen? In die maroden Schulen, in die Digitalinfrastruktur, in die maroden Brücken, in die kaputten Straßen? Nein, dafür waren unseren Politikern die Steuermilliarden zu schade. Wir brauchten sie für die ca. 2 Millionen Migranten. Dieser entscheidende Punkt, der den deutschen Steuerzahler allein 40 Mrd. Euro jährlich kostet, blieb wohlweislich ausgespart. Die Kosten also, die die fast 2 Millionen Migranten, die seit 2015 Deutschland geflutet haben, verschlingen.

Das war sicher vor der Sendung auch so abgesprochen, denn man wollte ja für die bevorstehenden Landtagswahlen im Osten unseres Vaterlandes keine Schützenhilfe für die AfD leisten. Einige Journalisten bestätigten mir, dass in den Sendungen bestimmte Problemstellungen, wie die Migrationsproblematik, nicht angesprochen werden dürfen. Wenn man beim „Presseclub nachgefragt anruft“, werden zunächst die Fragen von Mitarbeitern notiert, aus denen dann die Redaktion einige auswählt. Man sollte immer eine unverfängliche Frage stellen, um dann in der Sendung, wenn man ausgewählt wurde, die wirkliche Frage oder Aussage zu äußern.

Und da wagt es am Ende doch tatsächlich ein Zuschauer genau diese Frage zu stellen! Eine Ungeheuerlichkeit!

Warum wurden also die immensen Kosten der Migration nicht in die Betrachtung einbezogen? Dr. Ulrich Keck aus Leer, wagt dann auch noch zu sagen, dass jährlich immer noch 200.000 Migranten unerlaubt ins Land schlüpfen dürfen und sich ganz überwiegend in unsere eng gestrickte soziale Hängematte legen oder Drogen z.B. im Görlitzer Park in Berlin an jedermann verkaufen dürfen.

Da behauptet Schönenborn, der Moderator, doch steif und fest „der überwiegende Teil dieser 200.000 Migranten seien Arbeitskräfte aus der EU“. Und überhaupt kämen doch bei weitem nicht mehr 200.000 nach Deutschland.

Rotzfrech lügt er also ein Millionenpublikum an. Man konnte schon sehen, wie er unruhig auf seinem Stuhl hin und her wippte, denn er musste sich überlegen, wie er die Aussagen des Zuschauers abbürsten könnte. 

Und er fügt noch hinzu, man könne es ja googeln. Gut, dass man wirklich alles nachsehen, nachlesen und nachhören kann und den Lügenbaron Schönenborn entlarven kann. Die WELTredaktion hat auf einen entsprechenden Kommentar einiger Leser,  die Dinge richtig gestellt und Herrn Schönenborn in der Tat als Lügner entlarvt. Denn es ist sicher davon auszugehen, dass er die Wahrheit kennt.

Hier erwarte ich eine eine Stellungnahme des WDR zu diesem ungeheuerlichen Vorgang. Schönenborn war sichtlich erleichtert, als ein Gesprächsrundenteilnehmer dann nicht auf die Kosten der Migration eingeht, sondern auf die Politik der EZB, die der Zuschauer auch angesprochen hatte. Man hört ihn im Hintergrund dazu grummeln: „Genau“. Sichtlich erleichtert. Aber machen Sie sich selbst ein Bild! Schauen Sie sich den ca. 3 Minuten langen Ausschnitt aus dem Presseclub vom 25.8.2019 an und lesen Sie die Richtigstellung durch die Redaktion der WELT.

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Ein Kommentar

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