Der politische Islam ist eine faschistische Ideologie der Macht, die unsere Gesellschaft auf leisen Sohlen unterwandert!

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Gerade gegenwärtig mit der Flutung Deutschlands durch Muslime, deren Religion der Islam ist, wächst die Gefahr der Islamisierung unserer Gesellschaft dramatisch. Allerdings liegt der Beginn dieser schleichenden Islamisierung schon Jahrzehnte zurück. In Deutschland wurde in dieser Zeit viel zu wenig getan, um dieser Unterwanderung unserer Gesellschaft entgegenzutreten. Denn der politische Islam nimmt die Religion des Islam in Geiselhaft. Er ist eine rechtsfaschistische Ideologie und wird mit Milliarden Dollar im arabischen Raum (Saudi Arabien) gefördert und ist international bestens vernetzt.

Es begann 1979 im Iran als Khomenis Garden Frauen von den Straßen, aus den Büros und von den Universitäten vertrieben und die Sharia einführten. Einigen Frauen gelang die Flucht nach Europa, wie auch einer meiner Kolleginnen, die viele Jahre an meiner Schule als Lehrerin arbeitete und immer wieder über diese schlimme Zeit berichtete. Dieser fundamentalistische Islam ging Mitte der 90er-Jahre in Deutschland in die Offensive. Die international organisierten Islamisten waren in ihrem Wirken leider extrem erfolgreich: Inzwischen gilt jede Kritik am Kopftuch, an der Burka, am Burkini für kleine Mädchen im Schwimmunterricht oder an gesundheitsschädigenden Ramadan-Fastenvorschriften als Rassismus. Mit der Frauenbewegung wurde in 50 Jahren so viel erreicht und jetzt sollen wir Deutsche im Namen einer falschen Toleranz zusehen, wie unsere Frauen auch hier in Deutschland aus dem öffentlichen Raum gedrängt werden. Nein, das werden wir Weertkonservativen niemals zulassen, sondern werden diese Kräfte bekämpfen.

In der Silvesternacht 2016 wurde es für alle sichtbar. Die rund 2000 jungen muslimischen Macho-Männer praktizierten auf dem Kölner Bahnhofsvorplatz den aus Ägypten bekannten HÖLLENKREIS und haben ca. 1000 Frauen sexuelle Gewalt angetan. Die Frauen werden bei dieser Methode von Gruppen junger Männer isoliert, umringt, dann von allen Seiten begrapscht und im Extremfall sogar vergewaltigt – ohne dass man sehen kann, wer eigentlich die Täter sind. Eine Vorgehensweise, die allen Frauen Angst machen soll.  Wer das damals kritisierte, wurde gleich als Rassist, Faschist verunglimpft.

Aber das Problem hat nicht mit den Migranten 2015 begonnen, sondern 25 Jahre vorher. Kürzlich sagte Merkel, der Islamismus fange dort an, wo Gewalt ins Spiel komme. Aber das ist völlig falsch: Die Gewalt ist der dramatische Schlusspunkt der islamistischen Propaganda. Islamismus beginnt dort, wo die naturwissenschaftliche Lehre von der Entstehung der Welt unterdrückt wird, wo sogenannte „Ungläubige“ verachtet werden, wo Kinder schon in der Kita nach Geschlechtern getrennt werden, wo Brüder ihre Schwestern und Söhne ihre Mütter bevormunden, wo das islamische Kopftuch, das Haar und Körper der Frauen als „sündig“ bedeckt, nicht hinterfragt akzeptiert wird. Er beginnt mit alltäglichem Sexismus und Antisemitismus. Unter den Muslimen gibt es weltweit eine große Zahl von Judenhassern, was auf den Koran zurückgeht. Wir haben der islamistischen Agitation in Deutschland 25 Jahre lang nichts entgegengesetzt. Absolut nichts. Das treibt verständlicherweise Millionen von Menschen zurecht zu den wertkonservativen Parteien in Deutschland und Europa.

Es war von Anfang an die Strategie des politischen Islam, jede Kritik an ihm als „Rassismus“ und neuerdings als „islamophob“ abzuwehren. Muslime sind ja keine Rasse, insofern läuft der Vorwurf des Rassismus völlig ins Leere. Das hat fatal gut geklappt. Empfänglich dafür waren weite Teile der Linken, die den gleichen Feind haben wie die Islamisten: nämlich den Imperialismus, den Kolonialismus und die USA. Diesen Linken war in den 80er-Jahren das revolutionäre Subjekt, das Proletariat, verloren gegangen. Was für ein Schreck! Also stürzten sie sich auf die Muslime. Nur: Die Mehrheit der 1,7 Milliarden Musliminnen und Muslime auf der Welt sind selbst die ersten Opfer der islamistischen Fanatiker. Allerdings: Da wir versäumt haben, der islamistischen Propaganda unsere Werte entgegenzusetzen – Demokratie, Rechtsstaat, Gleichberechtigung – wächst diese fanatische Minderheit der Rattenfänger. 

Die Propaganda des islamischen Fundamentalismus scheint unter der Flagge der „Toleranz“ und des „Antirassismus“ besonders in linken und linksliberalen und linksradikalen Medien und an den Universitäten gegriffen zu haben. Da herrscht die Tyrannei der politischen Korrektheit. Es gibt keinerlei Freude an kontroversen Diskussionen mehr, abweichende Meinungen werden verboten. Wir müssen dieser verdummenden Entwicklung dringend Einhalt gebieten!!

Ich spüre gegenwärtig in meinen zahlreichen Diskussionen auf verschiedenen Veranstaltungen, im Bekannten- und Freundeskreis, dass sich gerade etwas dreht. Die vielen, die bisher die schweigenden Lämmer waren, aus Ignoranz oder Bequemlichkeit, beginnen, die Gefahr zu erkennen, dass sie bald zur Schlachtbank geführt werden. Es kann doch auch nicht sein, dass wir unsere hart errungenen Vorzüge unserer freien Gesellschaft vom Islam und Vertretern einer faschistischen Ideologie der Macht ernsthaft gefährden lassen! Lasst uns auf die Straße gehen und gegen den politischen Islam protestieren, er ist der wahre Feind in unserem Land, der versucht, unsere Gesellschaft auf leisen Sohlen zu unterwandern. Das darf ihm nicht gelingen!

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