Babys bekommen Brust- oder Elternmilch (bei Homoehe) und Kinder bauen im Winter eine Schneefigur!

Gerade hat die Altonaer Bezirksversammlung in Hamburg gefordert, in den Behörden eine gendergerechte Sprache einzuführen. Alle Anreden und Prospekte müssen überarbeitet werden, um eine gendergerechte Sprache einzuführen. Dass das ganze Millionen von Euro kostet, spielt dabei keine Rolle. Die Verunstaltung der deutschen Sprache wird dabei ebenfalls bewusst herbeigeführt. Wenn Babys (=Kleinstkind) gestillt werden, bekommen sie keine Muttermilch mehr, sondern „Brustmilch“ und später als Kinder können sie doch keinen Schneemann mehr bauen, sondern eine „Schneefigur“. Welche Verunstaltung der deutschen Sprache! Grünen Politiker fordern ja bereits, die Fibeln für die „ABC Schützen“, oh nein die „ABC Schießenden“ heißt es ja jetzt, umzuschreiben. Man kann sich nur an den Kopf fassen, wenn man diese idiotischen Vorschläge der Grünen für eine gendergerechte Anpassung der Sprache liest. Animateure sind jetzt „Animierende“, ups, darunter stelle ich mir etwas anderes vor. Na, egal. Dass Ampelmännchen jetzt „Ampelmenschlein“ sind und Absolventen in Zukunft einen „Abschluss innehabende Personen“ heißen, ist schon schlimm genug. Und eine Jungfrau ist in Zukunft eine „Person, die noch keinen Geschlechtsverkehr hatte“. Unsere Texte werden in Zukunft ein wenig länger, denn Bauern sind in Zukunft „Landwirtschaft Betreibende“.
Das ganze ist einfach kranker Wahnsinn oder ein Gender-Faschismus.
Zum Glück lässt sich Sprache nicht verordnen. Schon gar nicht, wenn die Vorschläge so wenig überzeugend sind wie das „er“ am Ende eines männlichen Substantivs, das künftig „Computa“ heißen soll, dann würde das „a“ beim normalen Sprechen doch wieder zu „er“ abgeschliffen. Aber so sprechen ja schon viele der Menschen mit Migrationshintergrund. Der Computer wird also weiterhin männlich klingen. Gender Gaga. Eine absurde Ideologie will unseren Alltag erobern. Das Bundesfamilien-ministerium befürwortet inzwischen geschlechterübergreifende Unisex-Toiletten an Schulen – damit sich auch Schüler, die sich selbst weder als Mann noch als Frau empfinden, nicht benachteiligt fühlen. Da fragt man sich schon: Haben wir keine wichtigeren Probleme als uns mit solchem Schwachsinn zu beschäftigen. Wir haben Gleichstellungsbeauftragte ohne Ende, die „Leitfäden für geschlechtergerechte Sprache“ entwerfen. Wir haben ungefähr 180 Lehrstühle an Unis, wo Soziologen, Psychologen und alle möglichen Studiengänge mit Gender Mainstreaming unterwandert werden. Da frage ich mich: Was machen die eigentlich den ganzen Tag? Wer hat diesen Menschen ins Gehirn geschissen? Bei Facebook kann man inzwischen bei der Anmeldung zwischen 60! Geschlechtern wählen. Wenn dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis, tanzt dort, bricht ein und ersäuft.
Das Hauptproblem des Gender Mainstreaming jedoch ist, dass eine kleine Minderheit, die sich diskriminiert fühlt, dieses Gefühl der Mehrheit der Gesellschaft überstülpen will. Wehren wir uns in allen Bereichen gegen diesen Wahnsinn. Machen wir uns einfach darüber lustig und benutzen weiterhin die althergebrachten Wörter der deutschen Sprache.

 

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