Wieder ein bestialisches Verbrechen in Freiburg, begangen von Migranten, die längst hätten abgeschoben sein müssen.

Immer und immer wieder werden bestialische Verbrechen an jungen wehrlosen Frauen in Deutschland von Migranten begangen, die längst hätten abgeschoben sein müssen und die das Gastrecht in Deutschland schändlich missbrauchen. Wieder wurde eine junge Frau in Freiburg von 15 Migranten durch eine Massenvergewaltigung stundenlang missbraucht. Man kann sich kaum vorstellen, dass MENSCHEN eine solch widerliche Tat begehen können. Hier zeigt sich aber ganz deutlich welches Frauenbild viele männliche muslimische Migranten in ihren Herzen tragen, die aus einer archaisch, patriarchalisch geprägten Gesellschaft kommen und deren Moralvorstellungen sich seit tausenden von Jahren nicht verändert haben. Es heißt immer, es spreche sich alles blitzschnell über die sozialen Medien herum. Warum spricht es sich nicht unter den Migranten herum, dass sexuelle Übergriffe und Gewalttaten gegen Frauen in unserer westlichen Gesellschaft eine schwere Straftat sind? Es spricht sich sehr wohl herum. Jeder der Migranten weiß es, da wir aber mit unserem westlich geprägten Lebensstil aus muslimischer Sichtweise Ungläubige sind, rechtfertigen sie ihre Taten mit Hinweis auf den Koran. Hier der Versuch einer Erklärung dafür, warum sehr viele der fast 1 Million muslimischen jungen Männer nicht „umerziehbar“ sind und nicht unsere westliche Moralvorstellungen übernehmen werden. Blickt man auf die arabische Welt, erkennt man, dass die kollektive Belästigung von Frauen auch dort ein ernstes Problem darstellt. Jede deutsche Touristin, die schon einmal allein oder nur in weiblicher Begleitung in arabischen muslimisch geprägten Ländern war, weiß, dass sie dort solchen Übergriffen ausgesetzt ist. Die Männer betrachten westliche Frauen als unehrenhaft, als Schlampen und sehen in ihnen Freiwild, das man vergewaltigen darf. Eine „Religion“, die die Frau entweder als Besitz des Mannes oder als Gefahr für seine Moral sieht, ist dabei entscheidend mitverantwortlich. Der Koran, der die Frau selbst im Paradies als Lustobjekt des Mannes sieht, sexualisiert auch die Rolle der Frau im Leben. Ein Glaube, der der Frau vorschreibt, sie dürfe das Haus nur mit Erlaubnis des Ehemannes verlassen, legitimiert damit Gewalt gegen Frauen, die aufmüpfig werden und sich nicht daran halten wollen. Der Koran, der eine Ungläubige als Sexsklavin des überlegenen muslimischen Mannes betrachtet, ist das Problem selbst. Deshalb sind sehr viele dieser muslimischen Migranten nicht in unsere Gesellschaft integrierbar. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Das muss endlich ein gesellschaftlicher Konsens sein. Stattdessen zeigen sich die Politiker nach jeder Tat erschüttert und betonen immer wieder, dass jetzt endlich solche Migranten abgeschoben werden müssen. Aber was geschieht in der Praxis? Nichts! Ein syrischer Verbrecher, gegen den schon ein vollziehbarer Haftbefehl vorlag, wird angeblich noch beobachtet, um weitere Beweise zu sammeln. Man nimmt also billigend in Kauf, dass er weitere Verbrechen begeht, obwohl bereits ein Haftbefehl vorliegt! Unglaublich! Und da kommt ein Freiburger Politiker mit einer unglaublichen Äußerung um die Ecke, in dem er, wie viele Politiker bereits bei den übrigen bisher begangenen Gewalttaten an Frauen, sagt, man dürfe eine solche Tat nicht instrumentalisieren und außerdem sei es nur ein Einzelfall. Tausende von Einzelfällen gab es seit 2015. Und man warnt vor einem Generalverdacht gegen alle Migranten. Eine Frau, der eine Gruppe von jungen männlichen Migranten entgegenkommt, soll also unvoreingenommen sein, wenn sie die tausendfachen Gewaltverbrechen von Migranten gegen Frauen im Hinterkopf hat? Ein solches Verhalten wäre grob fahrlässig, denn auch sie könnte es treffen. Sie muss einen Generalverdacht gegen junge muslimische Migranten hegen! Jetzt warnen Politiker in Freiburg schon junge Frauen davor, Alkohol zu trinken. Ja, wo leben wir denn? Damit sagen diese Politiker doch indirekt: “ Sei vorsichtig, gib Deine unbeschwerte Lebensweise auf, denn wir haben „Gäste“, die das ausnutzen könnten.“ Wurde uns nicht gesagt, dass wir uns unsere freie, offene Lebensart nicht einschränken lassen? Also liebe Frauen, trinkt keinen Alkohol, kleidet Euch sittlich, macht keine Bemerkungen über Migranten, fallt bloß nicht auf, es könnte für Euch gefährlich werden. Wo bleibt die Frauenbewegung? Sie müsste doch endlich Flagge zeigen aber sie kuscht  bereits und beugt sich der political correctness. Wenn Migranten Frauen vergewaltigen ist der Aufschrei der Frauenbewegung kaum hörbar oder die Frauen werden sogleich in die rechte Ecke gedrängt. Bei der „me too“ Debatte kommen Frauen daher und beschuldigen Männer, die sie vor Jahrzehnten angeblich sexuell belästigt haben. Die Belästigung durch Migranten wird von etlichen Frauen aus dem linksgrünen Lager lieber verschwiegen, wie kürzlich eine Frau offenbarte. Sie wurde  gedrängt, die Tat nicht öffentlich zu machen. In der derzeitigen Debatte könne man so etwas nicht gebrauchen. Alice Schwarzer, lange Jahre die Speerspitze der Frauenbewegung hat man bereits in die rechte Ecke gestellt. Political correctness vergiftet das Klima in unserem Land und lähmt die lösungsorientierte Diskussion über das Migrationsproblem. Political correctness führt zu Feigheit und Anpassertum. Deshalb beuge ich mich nicht der political correctness, denn ich möchte nicht, dass mich meine Enkel einmal fragen werden, warum ich so feige war, nichts gesagt habe und mich nicht gegen die Überflutung unseres Landes mit Muslimen gewehrt habe.

Die reflexartige Mahnung der Politiker der etablierten Parteien, eine Gewalttat von Migranten nicht zu instrumentalisieren, ist nichts anderes als die Instrumentalisierung dieser Gewalttat für ihre eigenen perfiden Zwecke. Diese Politiker instrumentalisieren die Vergewaltigungen und Morde von Migranten für ihre Zwecke, nämlich Bürger wie mich zu diffamieren, wenn ich von meinem verbrieften Recht auf Demonstrations- und Meinungsfreiheit Gebrauch mache und stärken damit die Linksfaschisten, die, wenn die Polizei uns nicht schützte, wie Bestien über uns herfallen würden. (Siehe dazu auch meine Erfahrungen  bei den  „Merkel muss weg“-Demos in Hamburg im ersten Halbjahr 2018.) Deshalb muss unser Kampf gegen Merkel weitergehen. Es kann nicht sein, dass sie noch weitere 3 Jahre unser Land in den Abgrund regiert. Wir brauchen eine wirkliche Erneuerung in unserem Land

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