Miguel Sanches‘ infames Pamphlet im Hamburger Abendblatt zu dem Mord in Chemnitz: „So was kommt vor.“

Miguel Sanches‘ Auffassungen kenne ich bereits zur Genüge. Denn in regelmäßigen Abständen darf er hasserfüllte Artikel, gerichtet gegen wertkonservative Bürger der Mitte, im Hamburger Abendblatt und anderen Tageszeitungen verfassen. Der Artikel vom 28.8.2018 ist ein solches Pamphlet, das nur so strotzt vor Beleidigungen und Herabsetzungen von Bürgern der Mitte. Hier steht er in nichts den öffentlich rechtlichen TV Medien nach, angeführt von ihren Frontleuten Kleber und Slomka des ZDF, die die überwiegend friedliche Demonstration von Chemnitzern gegen den bestialischen Messermord an einem Deutschen durch einen Iraker und einen Syrer als „Zusammenrottung von Rechtsradikalen“ bezeichneten. Die große Mehrzahl der Bürger, die am Sonntag in Chemnitz auf die Straße gingen, waren ganz normale Bürger der Mitte. Was können sie dafür, wenn sich Rechtsradikale unter sie mischten. Wo sonst hat der Bürger der Mitte ein Forum, wenn nicht auf der Straße, sonst wird er ja nicht gehört. Die Bürger Ostdeutschlands sind noch nicht so satt und träge, wie viele Bürger in den westdeutschen Bundesländern. Sie haben bei der friedlichen Revolution 1989 gezeigt, was Menschen auf der Straße bewirken können. In Chemnitz wurde von den Medien der Eindruck erweckt, hunderte von Rechtsradikalen machten Jagd auf Migranten. Wo sind die Beweise? Herhalten musste dafür ein kurzes Video, das von einer Privatperson ins Netz gestellt wurde. Ja, es wurden hier Menschen gezeigt, die hinter vermeintlichen Migranten her rannten und ausländerfeindliche Parolen riefen. Das ist natürlich zu verurteilen. Was wurde aber in den Medien daraus gemacht? „Hunderte von Rechtsradikalen machten Jagd auf Migranten“, hieß es in verschiedenen Veröffentlichungen. Eine völlige Verdrehung der Tatsachen. Tatsächlich demonstrierten etwa 2.000 Bürger friedlich, unter denen nach Polizeiangaben ca. 100 gewaltbereite Hooligans und Rechtsradikale waren. Daraus konstruierte das ZDF eine „Zusammenrottung von Rechtsradikalen“. Wer sich die zahlreichen Fotos der gesamten Gruppe der Demonstranten genauer betrachtet, erkennt unschwer, dass nur am Rand dieser Gruppe Rechtsradikale und ein paar Vermummte zu erkennen sind.

Demo Chemnitz
Die große Mehrheit der Demonstranten waren ganz normale Bürger der Mitte

Ganz in den Hintergrund der Berichterstattung tritt bei fast allen Medien der Mord an einem 35-jährigen Deutschen durch einen Iraker und einen daran beteiligten Syrer. Hier wird Ursache und Wirkung einfach umgekehrt. Aber zurück zu Miguel Sanches. Er schreibt wortwörtlich und man kann es wahrlich kaum glauben: “ In Chemnitz gab es eine Messerstecherei: ein Toter, mehrere Verletzte. So was kommt vor. Messerstechereien sind kein Spezialdelikt von Flüchtlingen.“

Wenn ich Miguel Sanches richtig verstehe, ist es also normal, wenn sich Menschen gegenseitig abstechen. Oder wie ist die Aussage „sowas kommt vor“ sonst zu verstehen? Nein, so etwas darf nicht vorkommen. Und wenn ich recht erinnere, lese ich, wenn ich in die regionalen Zeitungen schaue, fast täglich von Messerstechereien und, wen wundert es, fast immer sind Migranten diejenigen, die ein Messer einsetzen. Also scheint es doch ein „Spezialdelikt von Flüchtlingen“ zu sein. Ist es eigentlich normal, ein Messer bei sich zu führen, oder sind Sie liebe Leserin oder Leser anderer Meinung? Ich kenne jedenfalls keinen aus meinem großen Freundes- und Bekanntenkreis, der regelmäßig ein Messer bei sich führt. Einige haben sich inzwischen allerdings ein Pfefferspray oder einen Elektroschocker zur Verteidigung zugelegt, wenn sie häufig die U- oder S-Bahn hier in Hamburg benutzen oder auf größere Feste und Veranstaltungen gehen. Warum fordert eigentlich kein Politiker ein Messerverbot im öffentlichen Raum? Werden Migranten in den Integrationskursen nicht davor gewarnt, Messer bei sich zu führen? Dies sei in der deutschen Kultur nicht üblich.

„Die Stimmung in Chemnitz war offensichtlich so, dass ein Teil der Bürger offen oder insgeheim die Jagdszenen auf der Straße billigte.“ Was für eine infame, hinterhältige Unterstellung von Sanches. Wie kann ein Journalist, der überhaupt nicht vor Ort war, so etwas behaupten. Damit macht er sich selbst zum Brandstifter, der die Vorkommnisse in seinem Sinne instrumentalisiert oder glaubt er im Ernst damit Menschen davon abhalten zu können, die AfD zu wählen? Ganz im Gegenteil, die Berichterstattung  der Medien in diesem Fall hat sicherlich etlichen Bürgern, die den Schritt zur AfD bisher nicht wagten, die Augen geöffnet. Friedlich demonstrierende Menschen, die den Tod des deutschen Mitbürgers einfach nur betrauern wollten, werden zu rechtsradikalem Mob stigmatisiert. Das werden sich die Bürger in Sachsen und nicht nur dort merken und ihr Wahlverhalten entsprechend neu justieren.

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