„Mesut Özil gehört nicht zu dem Deutschland für das die Deutsche Nationalmannschaft steht!“ Blutgrätsche gegen alle Demokraten!

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Ein Multimillionär, der seit Jahren in einer glamourösen Scheinwelt im Ausland lebt, maßt sich an, die Integrationsfähigkeit in Deutschland beurteilen zu können. Er, der keinen normalen Kontakt zur Bevölkerung hat, gibt eine auf Englisch verfasste Erklärung ab. Auch das zeigt, dass er gar nicht mehr in Deutschland leben möchte. Und das ist gut so! Nach seinem Karriereende kann er zu seinem geliebten Präsidenten an den Bosporus oder sonst wohin ziehen, vielleicht nach Bollywood und wird dann dort zum Filmsternchen. Durch die Erklärung, die Mesut Özil am Wochenende abgab, hat er endlich der ganzen Welt seine intellektuellen Limitationen und seine Werte, die für ihn gelten, drastisch vor Augen geführt. Er, ein 29-Jähriger erwachsener Mann, reagiert wie ein trotziges Kind, dessen Leistung man nicht würdigt. Er sei „ungewollt“ in Deutschland und erkläre daher seinen Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft. Hätte er es nicht getan, hätte man ihn achtkantig rauswerfen müssen und das nicht erst jetzt, sondern bereits vor der Weltmeisterschaft, unmittelbar nach dem gemeinsamen Auftritt mit dem Despoten vom Bosporus. Ein deutscher Nationalspieler, der sich lachend mit seinem faschistischen Diktator Erdogan ablichten lässt und ihn als „meinen Präsidenten“ bezeichnet, hat jegliches Recht verspielt für Deutschland aufzulaufen. Er sang die deutsche Nationalhymne ja schon immer nicht mit und zeigte damit offen, dass er nicht für die Werte: Einigkeit und Recht und Freiheit steht. Er steht für die Werte des Despoten Erdogan, insofern war er sogar ehrlich, weil er die Nationalhymne nicht mit sang. Er hält die Regierung eines Erdogan für unterstützenswert. Seine intellektuellen Limitationen zeigen sich zudem in der Äußerung, auch die englische Königin sei mit Erdogan gemeinsam aufgetreten. Welch maßlose Selbstüberschätzung seiner Bedeutung zeigt sich in diesen Worten! Nicht einmal einen Hauch von Selbstkritik zeigt er in seinem dreiseitigen, von seinem Manager auf Englisch verfassten Pamphlet. Er ist sich nicht bewusst, welch verheerendes Signal er mit seinen Fotos und seinen Aussagen an die türkischstämmigen Menschen in Deutschland sendet. Er müsste Vorbild sein für seine Landsleute und sich von Erdogan eindeutig distanzieren. Er hat dazu beigetragen, dass zwei Drittel der Türken in Deutschland Erdogan bei den Wahlen ihre Stimme gaben und er damit mit einer enormen Machtfülle ausgestattet wurde. Erdogan lässt zigtausende von unschuldigen Menschen ins Gefängnis werfen, setzt Grundrechte ausser Kraft und lässt es zu, dass Menschen gefoltert werden. Einen solchen Despoten als „meinen Präsidenten“ zu bezeichnen bedeutet eine Verhöhnung jeglicher Integrationsbemühungen in Deutschland. Özil sollte in die Türkei zu „seinem Präsidenten“ gehen und bei Galatasaray Istanbul spielen, wo man ihn sicher mit offenen Armen auch in die Nationalmannschaft aufnehmen wird.

 

Schauen Sie sich hier noch mal Reaktionen, unmittelbar nach dem Auftritt von Özil und Gündogan mit „ihrem Präsidenten“, an:

https://www.focus.de/kultur/kino_tv/fussballer-posieren-mit-erdogan-oezil-gehoert-nicht-zu-deutschland-journalist-claus-strunz-fordert-nationalelf-rauswurf_id_8931509.html

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