300 Teilnehmer bei Anti Merkel Demonstration in Hamburg. Massiver Polizeischutz notwendig gegen gewaltbereite Linksfaschisten.

Es wird Zeit, dass die bürgerliche Mitte endlich aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht, sonst werden wir von Links und von Rechts überholt. Wir, die tragende und zahlende Mitte des Staates muss endlich wieder fragen dürfen, wer, für was, wessen Steuermittel verbrennt. Wir kommen raus aus der Komfortzone, treten für die Rechte unserer Kinder und Enkel ein und bieten den Linksfaschisten in diesem Staat die Stirn.

Und wir waren mitten drin!

Zum ersten Mal waren meine Frau und ich bei einer solchen Großdemonstration wie gestern Abend am Gänsemarkt mit dabei. Wir rechnen uns zur bürgerlichen Mitte unserer Gesellschaft, jahrzehntelange CDU/SPD Wähler. Seit der letzten Wahl nicht mehr. Wir waren gespannt, auf wie viele Nazis und Rassisten wir wohl treffen würden? Denn wir hatten nach den ersten beiden Demonstrationen dieser Art gegen Merkel, damit gerechnet, auf zahlreiche Rechtsradikale, Schläger und Türsteher zu treffen. So jedenfalls wurde es uns durch die öffentlich rechtlichen Medien vermittelt. Natürlich glauben wir schon lange nicht mehr der Berichterstattung dieser Medien und konnten uns gut vorstellen, wer unsere Mitdemonstranten sein würden. Als wir am Gänsemarkt in Hamburg eineinhalb Stunden vor Beginn der Demonstration ankamen, war der Platz bereits durch Polizeieinsatzkräfte abgeriegelt. Es standen zwei Wasserwerfer und ein Panzerfahrzeug zu unserem Schutz bereit. Wie wir durch einen der leitenden Polizeibeamten erfuhren, waren insgesamt 700 Polizisten im Einsatz.

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Zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei hatten den Gänsemarkt frühzeitig  abgeriegelt

Wer auf den Platz zur angemeldeten Anti Merkel Demonstration wollte, wurde ohne Probleme von den Polizeikräften durchgelassen. Auf dem Platz trafen wir dann auf drei Protestanten, die auch sehr früh angereist waren, weil sie nach schlechten Erfahrungen aus der Vorwoche die Befürchtung hatten, nicht mehr auf den Platz vordringen zu können, weil ihnen P1080284die Gegendemonstranten den Zugang, teilweise mit Gewalt, versperrt hatten. Der Platz füllte sich in der Folgezeit, bis schließlich ca. 300 Menschen auf dem Platz waren. Ich habe im Verlauf der Demonstration mehrfach Zählungen vorgenommen und kam immer auf ca. 300 Bürgerinnen und Bürger, die bereit waren, sich für den Kampf um Meinungsfreiheit von Linksfaschisten als Nazis und Rassisten beschimpfen zu lassen. Nachdem die Demonstration als schweigender Widerstand gegen das System Merkel um 19 Uhr begonnen hatte, suchten meine Frau und ich nach den „RECHTEN“, nach den „NAZIS“, nach den „RASSISTEN“. Wir fanden keinen einzigen.  Wir hatten uns auch schon längere Zeit mit den verheerenden Auswirkungen der Politik  Angela Merkels in den vergangenen 12 Jahren auseinandergesetzt und uns gefragt, warum denn nicht Bürger aus der Mitte, wie wir, auch endlich einmal auf die Straße gehen? Auch wir waren wohl lange, zu lange, zu ängstlich gewesen zu einer solchen Demonstration aufzurufen wegen der gewaltbereiten linksfaschistischen Szene hier in Hamburg, die sehr gut organisiert ist und sogar jeder für seinen Einsatz 45,00 Euro erhält, wie wir erfuhren.  Gegen Geld, aus unseren Steuergeldern sind diese Terroristen zu allem bereit. Viele der kampferprobten jungen Leute wussten vermutlich gar nicht, warum wir demonstrierten, und welche Motive wir hatten. Bestimmt nicht, eine Nazidiktatur zu befördern. Aber diese verblendeten Linksfaschisten, oder soll man einfach von gekauften Claqueuren sprechen, die  als tumbe Keulenschwinger ihren Anführern folgen. Die Keimzelle dafür ist die berühmt berüchtigte  Rote Flora, aus der vermutlich auch beim G 20 Gipfel die Fäden gezogen wurden. Die erste Organisatorin der Anti Merkel Demonstration Frau Ogilvie bekam  die Gewaltbereitschaft dieser Linksfaschisten zu spüren, indem ein gewalttätiger Angriff auf ihr Haus verübt wurde und dabei das Leben ihrer Kinder in höchster Gefahr war. Die Terroristen hatten Steine durch das Kinderzimmerfenster geworfen. Sie hatten also den Tod oder schwere Verletzungen der Kinder billigend in Kauf genommen. Es ist schlimm, wenn die freie Meinungsäußerung in Deutschland nur durch massivsten Polizeieinsatz gewährleistet werden kann. Das zeigt, wie wenig diese Linksfaschisten Demokraten sind, sie sind das Rollkommando, das jegliche demokratische Meinungsäußerung durch Gewalt unterdrücken möchte. Das ist aus deren Sicht verständlich, denn in einer Diskussion wären sie hoffnungslos unterlegen.

Die Veranstalterin hatte Regeln für die Demonstraten aufgestellt, die auch durchgehend eingehalten wurden: keine Gewalt, keine rechten Parolen, keine Anspielungen auf Nazideutschland. In den Nachrichten auf NDR 90.3 um 8 Uhr am 20.2.2018 wurde mehrfach behauptet, es hätten „Rechte“ auf dem Gänsemarkt demonstriert. Eine solche Berichterstattung ist tendenziös und falsch, denn viele Hörer assoziieren mit dem Begriff  „Rechte“ Nazis. Ebenso wurden im Hamburg Journal am heutigen Abend die altbekannten Lügen verbreitet. Niemand hat während der Veranstaltung mit uns gesprochen. Woher stammen diese dreisten Lüben? Warum legt das Fernsehen seine Informanten nicht offen? Ein 18-jähriger, der sich als Fotograf gegenüber dem Hamburg Journal ausgab, wurde angeblich von Demonstranten bedroht, eine infame Lüge. Ungeprüft sendet hier das Hamburg Journal dreiste Lügen von einem Wichtigtuer.

Wie ich oben bereits erwähnte, habe ich keine Nazis, keine Rechten, sondern nur sehr besorgte Bürger der Mitte unserer Gesellschaft, darunter Rechtsanwälte, Ärzte, Lehrer, die in Brennpunktschulen unterrichten, Krankenschwestern, Mitarbeiter aus Behörden, die mit Asylbewerbern, minderjährigen Migranten zu tun haben gesehen und viele weitere, die ehrbare Berufe ausüben. Meine Frau und ich unterhielten uns angeregt mit vielen Teilnehmern, die sogar aus anderen Städten, wie Neumünster, Lauenburg, Berlin und Dresden angereist waren. Seltsamerweise waren keine Nazis und Türsteher dabei, Springerstiefel waren auch Fehlanzeige. Eine Frau aus Neumünster war den Tränen nahe, als sie durch die „Nazis raus“ Rufe der Linksfaschisten, daran erinnert wurde, dass ihr Vater, der gegen die Nazis gekämpft hatte, im Konzentrationslager Bergen Belsen umgebracht wurde. Sie sagte uns: „Ich möchte nicht, dass ich später gefragt werde, warum ich nichts dagegen unternommen habe?“

In zahlreichen weiteren Gesprächen zeigte sich, dass natürlich die Rufe „Merkel muss weg“ ein Symbol sind für die verfehlte Politik ist, die Merkel seit 12 Jahren macht. Sie gibt Positionen auf, rückt mit ihrer Politik nach links, verkauft sich und ihre Partei an die SPD und entwickelt keine Zukunftsvisionen nur um Ihre Macht zu sichern. Sie lässt die wertkonservativ denkende Bevölkerung „rechts“ liegen und wundert sich dann, wenn sie ihr nicht mehr folgen. Vor einiger Zeit sagte Ursula von der Leyen, man müsse mit diesen abhanden gekommenen Wählern in einfachen Hauptsätzen sprechen, damit sie die Beweggründe der Politik Angela Merkels verstehen. Eine wirklich höhnische und erniedrigende Bemerkung für die Teilnehmer dieser Demonstration und für viele Millionen von Menschen in Deutschland.

Eines wurde natürlich besonders angeprangert. Für alle Demonstrationsteilnehmer stand die desaströse Flüchtlingspolitik im Mittelpunkt der Kritik.  Im zurückliegenden Wahlkampf z.B. und auch gegenwärtig, wurde und wird kein Wort darüber verloren, wie Integration dieser muslimisch geprägten Migranten, die durch völlig andere Wertevorstellungen geprägt sind, gelingen soll? Besonders das verheerende Frauenbild dieser Menschen, das man nicht durch „Umerziehung“ auf unsere Werte umpolen kann. Die Politik hatte mehr als zwei Jahre Zeit, Konzepte für eine gelingende Integration zu entwickeln, die aber nur erfolgreich sein kann, wenn nicht jährlich eine Großstadt mit 200 bis 300.000 „Neuankömmlinge“ hinzukommt. Die Integrationsfähigkeit und -willigkeit der Bevölkerung ist erschöpft.

Uns gegenüber stand ein „Nazi raus“ skandierender Block der Linksfaschisten, die nur durch massiven Einsatz von Polizei daran gehindert werden konnte, uns anzugreifen. Ein Durchbruchversuch wurde durch die Polizei zum Glück verhindert. Wir fragen uns, wie es weitergehen soll in unserem Land, das durch diese Politik der Angela Merkel gespalten wurde und nicht durch die AfD, die nur auf die zukünftigen Auswirkungen dieser desaströsen Politik für die Frauen, unsere Kinder und Enkel aufmerksam macht. Das möchten die Linksfaschisten verhindern, weil sie argumentativ nichts aber auch gar nichts dagegen vorbringen können, weil sie ideologisch verblendet sind.

Ein Aufgebot von 700 Polizisten musste die Kundgebung gegen diese Linksfaschisten schützen, die ohne Zweifel mit Gewalt gegen die friedlichen Demonstranten der Merkel Gegner vorgegangen wären, wenn diese nicht durch den massiven Polizeieinsatz geschützt worden wären. Zwei Wasserwerfer und ein gepanzertes Fahrzeug standen bereit, um einzugreifen. Die massive Polizeipräsenz konnte einen friedlichen Ablauf der Demonstration gewährleisten. Einen großen Dank an die Hamburger Polizeieinsatz-kräfte. Die Diskussion der Teilnehmer drehte sich natürlich auch um die ebenfalls nicht hinnehmbare Politik der Kanzlerin zur Rettung Griechenlands, einem maroden Land in Europa, das nur ansatzweise über staatliche Strukturen verfügt und in dem sich Menschen, staatlich unterstützt, zum Schaden der ärmeren Bevölkerung, bereichern. Auch hier wurden die Bürger belogen und betrogen, denn ihnen wurde versprochen, dass Deutschland niemals für die Schulden anderer Euro Länder haften wird. Da Deutschland bereits über 100 Millarden an Garantien für Griechenland übernommen hat und die Gesamtschuldenlast Griechenlands bei weit über 300 Mrd. Euro liegt, ist jedem denkenden Bürger klar, dass Griechenland diese Schulden nie wird zurückzahlen können. Es bleibt abzuwarten, ob sich Griechenland ab August 2018 wieder allein wird refinanzieren können, wenn das dritte millardenschwere Hilfpaket ausläuft, vermutlich nicht. Und selbst wenn dies der Fall sein sollte, muss Griechenland dauerhaft erhebliche Überschüsse erwirtschaften, um seine Schulden zurückzuzahlen. Der einzig richtige Weg wäre ein Austritt Griechenlands aus dem Euro gewesen, denn im Euro können nur Länder mit annähernd gleicher Produktivität erfolgreich miteinander konkurrieren. Ein Unternehmen mit einer vergleichbaren Schuldenlast wäre längst in Konkurs gegangen. Ausschließlich politische Gründe haben Merkel bewogen, Griechenland mit allen Mitteln im Euro zu halten. Wenn man weiß, dass die griechische Regierung die EU bei der Erfüllung der Beitrittskriterien nach Strich und Faden belogen hat und sich die Aufnahme mit gefälschten Unterlagen erschlichen hat, dann bleibt doch nur der Rauswurf aus dem Euro die einzig rechtmäßige Handlung. Wo sind denn hier die so oft beschworenen Werte der EU. Sie gelten nur, wenn es politisch probat erscheint.

Wir freuten uns, dass wir durch den Austausch von Meinungen unseren Mitstreitern einige neue und vertiefte Argumentationhilfen für Diskussionen geben konnten. Ein voller Erfolg für alle Teilnehmer der Demonstration. Vor deren Beginn liefen auch einige Reporter über den Platz, die mit verschiedenen Bürgern redeten. Dabei sprach uns ein MOPO Reporter an und fragte u.a. eine Frau, als es um die Flüchtlingspolitik und die täglichen Übergriffe von frauenverachtenden jungen Muslimen ging, ob sie schon schlechte Erfahrungen gemacht habe? Wir hatten natürlich diese Frage erwartet, sie wird von Reportern immer reflexhaft gestellt, wenn ihnen andere Äußerungen nicht gefallen. Wir mussten ihn darauf hinweisen, dass es nicht um die eigenen schlechten Erfahrungen geht, sondern um die inzwischen unüberschaubare Anzahl von Übergriffen in Deutschland. Jedesmal wird, wie kürzlich in Hamburg Rissen, wo ein 18-jähriges Mädchen von einem Migranten in einem Gebüsch vergewaltigt und beraubt wurde, von einem bedauerlichen Einzelfall gesprochen. Zigtausendfache „Einzelfälle“ brachten, bringen und werden auch in Zukunft zigtausendfaches Leid über die direkt Betroffenen, die Familie, die Geschwister, Freunde und Bekannten bringen. Stellvertretend kämpfen wir für diese Opfer und dafür, dass es nicht mehr zu solchen Gewalttaten von Muslimen kommt. Aber leider wird es auch morgen, übermorgen …. wieder zu Vergewaltigungen von Frauen in Deutschland kommen. Den Vorwurf Rassisten zu sein, konnten wir auch leicht zurückweisen. Die muslimischen Migranten, die zu uns gekommen sind, gehören verschiedensten Rassen an. Frauenverachtende Haltung ist ein rassenübergreifendes Problem des Islam. Der Islam erlaubt jedem, sich die passende Sure für sein Verhalten herauszusuchen. Daher gibt es im Koran auch dafür und für die Morde an uns eine passende Sure im Koran. Wir sind Nichtgläubige bzw. Andersgläubige. Sie dürfen nach entsprechenden Suren im Koran ermordet werden. Dann kommt immer der Einwand, auch das Christentum habe z.B. bei den Kreuzzügen Gewalt angewendet. Das ist völlig zutreffend, aber das Christentum hat sich ständig reformiert, der Islam dagegen nicht. Hier muss begonnen werden, den Koran auszumisten. Suren, die Gewalt verherrlichen sind ersatzlos zu streichen. Das jedoch geschieht nicht. Natürlich weiß ich, warum das nicht gemacht wird.

Fast alle, die hier am Gänsemarkt waren, kämpfen für ihre Kinder und Enkel und wollen sich von nicht von ihnen später vorwerfen lassen, dass sie sich nicht zur Wehr gesetzt hätten. Die, die sich Linksautonome nennen und ihren blanken Hass zeigen, vor keiner Gewalttat zurückschrecken, werden zudem mit Geldern des Staates finanziert, sie bilden die fünfte Kolonne und ein großer Teil der Medien stützt sie. Den bereits erwähnten MOPO Reporter hatte ich auch noch auf die sehr tendenziöse linkslastige Berichterstattung seiner Zeitung angesprochen. Er erwiderte:

Was soll ich machen? Ich muss doch auch meine Brötchen verdienen. Also mach ich, was man von mir erwartet.“ Was für eine entlarvende Aussage!

Es gibt andere Zeitschriften mit Journalisten, die schon seit September 2015 mit der Politik der Angela Merkel ins Gericht gegangen sind und die weiß Gott nicht einer rechten Szene zuzuordnen sind, sondern hochangesehen auch bei Fernsehdiskussionen sehr häufig dabei sind. Ich nenne hier nur stellvertretend die Journalisten Christoph Schwennike, der das CICERO Magazin herausgibt und Roland Tichy mit seinem Magazin TICHYS EINBLICK, wo in beiden Magazinen nahmhafte Journalisten und Autoren über die uns bewegenden Themen schreiben. Unterstützen Sie diese Magazine durch Kauf oder Spenden!

Gegen Ende der Demonstration, um 20 Uhr, wurden wir, die ca. 300 Demonstranten, eskortiert von der Polizei, zur U-Bahnstation Gänsemarkt geleitet. So wurden  wir vor den gewaltbereiten Linksfaschisten geschützt. Es stand ein U-Bahnzug nur für die Demonstranten bereit. Dieser Zug brachte uns einige Stationen weiter ohne anzuhalten, da zu befürchten war, dass die zentral organisierten und vernetzten Linksfaschisten an den nächsten Stationen bereitstanden, um uns zusammenzuschlagen. An den ersten zwei Stationen sahen wir in der Tat diese vermummten Verbrecher, die wutentbrannt etwas gegen den vorbeifahrenden Zug warfen, weil sie sich ihrer Möglichkeit beraubt sahen, uns Gewalt anzutun.

Es hat gutgetan, sich an diesem Abend mit Gleichgesinnten zu unterhalten, Gedanken auszutauschen und das weitere Vorgehen zu besprechen.

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Die Rückfahrt in einem Sonderzug mit 5 Waggons, alle knüppeldicke voll. Sind das alles Nazis? Wer genau hinschaut sieht, dass sie alle Bürger aus der Mitte der Gesellschaft sind.

Am nächsten Montag findet die nächste Demonstration für unsere Kinder und Enkel statt. Bitte kommt massenhaft. Gegenüber der letzten Demonstration hat sich die Zahl der Teilnehmer ja schon verdreifacht.

 

 

 

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