Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern. Wortbrecher Schulz und Scholz betrügen ihre Wähler

Es war ja zu erwarten. Olaf Scholz hatte den Hamburgern vor den Wahlen versprochen: „Ich sehe meine Zukunft in Hamburg, als 1. Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg und werde im Jahr 2020 auch wieder antreten.“

Martin Schulz hatte mehrfach bekräftigt: „Nein, in ein Kabinett unter Angela Merkel werde ich nie eintreten.“

Man muss die Frage stellen: Wie steht es um das Gedächtnis von Martin Schulz?

Schauen Sie selbst!

Auf youtube veröffentlicht von WELT netzreporterin – Antje Lorenzam 25.09.2017

Wollen Sie wirklich einen solchen stammelnden Politiker zum Aussenminister der Bundesrepublik Deutschland haben? Hier sehen wir, was Zusicherungen von Politikern wert sind: NICHTS. Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, wenn es um Posten und Pfründe geht, die mehr Geld und Geltung bringen. Wir können nur hoffen, dass die SPD Basis bei der Mitgliederbefragung diesem Bündnis der großen Verlierer die Zustimmung versagt. Scholz hatte nur knapp 60% Zustimmung auf dem Parteitag durch die Delegierten erreicht. Auch er hat keinen starken Rückhalt in der Partei. Schon beim G 20 Gipfel zeigte er, dass er Lagen fatal falsch einschätzt. Wir erinnern uns noch an seine Worte zu den Hamburgerinnen und Hamburger:

„Seien Sie unbesorgt: Wir können die Sicherheit garantieren. Die Polizei hat sich sehr gut vorbereitet. Rund 20.000 Polizisten werden für einen geregelten Ablauf des Gipfels sorgen. Hamburg tut für die Sicherheit der Gäste und seiner Bürgerinnen und Bürger alles Menschenmögliche.“

Auf die Frage nach den Kosten antwortete Scholz:

„Die Gesamtkosten wird die Bundesregierung zusammenstellen. Wir erhalten 50 Millionen Euro. Das ist die Summe, die wir benötigen, um für einen sicheren Ablauf sorgen zu können.“

Sehr gut verschätzt, es werden wohl 150 Millionen Euro, also dreimal so viel. 100 Millionen muss also Hamburg tragen. Hamburg? Nein, wir die Steuerzahler müssen für die katastrophale Fehleinschätzung unseres zukünftigen Finanzministers Scholz bluten. Ein sehr gute Empfehlung für sein neues Amt. Ergebnisse des Gipfels? Totale Fehlanzeige. Und dafür zahlen wir mal eben 150 Millionen Euro!

Außerdem hatte Scholz vor dem G 20 Gipfel bei einer Diskussionsveranstaltung gesagt: „Wir richten ja auch jährlich den Hafengeburtstag aus. Es wird Leute geben, die sich am 9. Juli wundern werden, dass der Gipfel schon vorbei ist.“
Ja, gewundert haben sich die Hamburgerinnen und Hamburger, ganz Deutschland und die Welt über die fatale Fehleinschätzung eines Hamburger Bürgermeisters. Möchten Sie das Amt des Finanzministers und Vizekanzlers der Bundesrepublik Deutschland in die Hände dieses Provinzpolitikers geben?

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