Jette Nietzard sucht „geilen Shit“ Job. Bürojob, nein danke, aber viel Geld verdienen ist Bedingung!

Jette Nietzard, die sich vorstellen kann, sogar mit Waffengewalt gegen die AfD vorzugehen, sucht einen neuen Job. Sie tritt im Herbst nicht mehr als Bundessprecherin der Grünen Jugend an. Eigentlich könnte sie sich bei den Linken bewerben, aber dort hat man auch schon abgewinkt. Nun habe sie „übelst Bock“ und könne sich alles vorstellen, nur viel Geld muss der neue Job bringen. Sie hat ja ein Studium „Erziehung und Bildung“ abgeschlossen. Ihr Thema der Bachelorarbeit „Frühkindliche Bildung aus kapitalismuskritischer Perspektive“. Wo wurde solch unsinnige Bachelorarbeit angenommen? Natürlich in Berlin, wo alles, was „links“ ist mit dem Bachelor oder Doktortitel belohnt wird. Anderswo würde eine solches Thema als Bachelorarbeit natürlich nicht angenommen. Insofern könnte sie in einer Kita dem bunten Reigen der Kinder aus aller Herren Länder Kapitalismuskritik vom Feinsten vermitteln. Ein Pflegeberuf wäre doch auch etwas für sie, nein, die Hände möchte sie sich nicht schmutzig machen. Aber Seenotrettung, das könnte sie sich vorstellen. Da verdient man so viel? Leider nein, denn die wird ja seit kurzem nicht mehr durch unsere Steuergelder unterstützt. Insofern wird der Verdienst jetzt nicht mehr so hoch ausfallen. Aber das weiß Jette noch nicht. Oder springen jetzt die Schleuser als Finanziers ein? Wer weiß das schon? Journalistin wäre auch noch ein Job, den sie sich vorstellen könnte. Ja, die ZEIT, der SPIEGEL, die taz würden sie wahrscheinlich mit offenen Armen aufnehmen, wenn sie ein wenig SCHREIBEN könnte. Aber das kann sie leider nicht. Vielleicht bekommt sie aber ein Stipendium der Henry Nannen Journalistenschule. Dort würde ihr auch gleich die moralisch „richtige links-grüne“ Schreibe beigebracht und Spiegel, Stern und Zeit würden sich um sie reißen. Sie wird uns fehlen mit ihrer Ansicht über die Polizisten, die sie strukturell als rechts einstuft und schon mal als Bastarde bezeichnet. Aber das war nur ihre Privatmeinung, die sie auf ihrem Sweatshirt zur Schau trug. Vielleicht wird sie ja auch mal Opfer einer brutalen Gewalttat eines Syrers oder Afghanen und würde sich freuen, wenn ihr ein „Bastard“ zu Hilfe käme.



Kategorien:Nationale Einblicke

Schlagwörter:, , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..