Wer gestern Abend am 27.01.2019 in Anne Wills sonntägliches Abendgebet schaute, dem wurde wieder vor Augen geführt, mit welch gnadenloser Inkompetenz Annalena Baerbock, die „Mitchefin“ der Grünen gesegnet ist. Aber wir wissen seit langem, dass Inkompetenz wirklich nicht schädlich für Spitzenpolitiker ist, sondern im Gegenteil, dümmliche Wähler, die eher auf Äußerlichkeiten einer Person abfahren, magisch anzieht. So ist auch der Erfolg der Grünen bei Umfragen in den letzten Monaten zu erklären. Annalena mit ihren knallroten Lippen zieht anscheinend Männer aller Altersgruppen besonders an. Sie hängen magisch an ihren Lippen und verstehen gar nicht, was da aus ihrem Mund für Unsinn quillt. Erst kürzlich erklärten mir mehrere Männer verschiedener Altersgruppen, die ich nach dem Spitzenpersonal der Grünen befragte u.a.: „Endlich haben die Grünen mal eine hübsche Frau an der Spitze. Das kommt bestimmt an bei den Wählern.“ Und Frauen finden den Habeck überaus sympathisch. Das reicht vielen um ihr Kreuz bei den Grünen zu machen. Sachliche Vernunft und Wissen spielt für viele Menschen bei ihrer Wahlentscheidung keine Rolle. Kürzlich gab Annalenchen dem Deutschlandfunk ein Interview, in dem ihre Aussagen nur so strotzten vor dummen und völlig falschen Aussagen. Hier ein kurzer Auszug aus dem Interview:

Der Reporter Schmidt-Mattern stellte folgende Frage: „Ein beliebtes Argument der Gegner eines schnellen Kohleausstiegs lautet ja immer wieder, dass man sagt, wenn Deutschland allzu schnell aus der Kohle aussteigt, sind wir im Zweifel an Tagen, wo nicht genug Sonne und Wind herrscht, angewiesen sind auf Stromimporte aus dem Ausland, sprich Atomstrom zum Beispiel aus Frankreich. Wie wollen Sie dieses Argument entkräften?“

Achten Sie auf diese völlig unqualifizierte Antwort!

Baerbock: „Natürlich ist es so, dass Versorgungssicherheit und Klimaschutz Hand in Hand gehen müssen. Genauso wie die Frage „soziale Absicherung der Beschäftigten“.

Äh, was hatte der Reporter eigentlich gefragt?

Schmidt-Mattern: „Aber wie denn, Frau Baerbock?“

Und in dieser Antwort, die sie eigentlich vermeiden wollte, zeigt sich, wie kompetenzfrei und schnodderig Baerbock antwortet:

Baerbock: „Das ist ein Dreiklang. Und es ist aber so – und das ist einfach Fakt, da kommt man nicht drum herum – wir haben massiv Stromexporte. Wir exportieren ein Zehntel unseres Stroms ins Ausland, in andere Länder. Die osteuropäischen Staaten haben schon gesagt: ‚So geht das nicht weiter, ihr verstopft unsere Netze.‘ Deswegen haben wir gesagt, diese zehn Prozent Export die können wir an Kohle vom Netz nehmen. Und natürlich gibt es Schwankungen. Das ist vollkommen klar. An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.“

Ich müsste wieder in die katholische Kirche eintreten, denn ich habe schon vor einiger Zeit diesen verlogenen Verein verlassen, und das Beten anfangen, falls solche PolitikerInnen wirklich jemals mitregieren sollten. „Das ist einfach Fakt“, ist eine Wendung, die sie in fast jeder Talkshow oder jedem Interview dem Zuhörer oder Zuschauer um die Ohren haut, egal ob etwas richtig oder falsch ist. Sie möchte anscheinend mit ihrem nicht vorhandenen Faktenwissen glänzen. Wir haben keine „Stromexporte“, Frau Baerbock. und wer dann noch behauptet, das Netz fungiere als Speicher, ist einfach nur dumm wie Bohnenstroh.

Möchten Sie, liebe Leserin, lieber Leser, von solch einer „Politikerin“ regiert werden? Da befällt einen doch das kalte Grausen.

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