„Merkel muss weg!“ – Warum ist das gegenwärtig so wichtig wie nie zuvor? Sie will noch 3 Jahre bleiben. Jeder Tag ist ein Tag zu viel. Warum sie keine Patriotin, sondern eine Nationalistin par excellence ist.

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Die junge, Zuversicht ausstrahlende, Garde, die Deutschland in die Zukunft führt.

Angela Merkel wird in 3 Jahren gehen, wird aber heute schon vermisst, obwohl sie noch gar nicht weg ist. Die Hofpresse und die Hofberichterstatter allen voran Slomka und Kleber überschlagen sich in ihren Lobeshymnen angesichts der „unglaublich souveränen rhetorischen Wucht ihrer jüngsten Bundestagsrede.“ Wen wollen Kleber und Slomka damit eigentlich beeindrucken? Hier ein Beispiel für die „rhetorische Wucht“ der Kanzlerin, über die man nur lauthals lachen kann!

„Entweder man gehört zu denen, die glauben, sie können alles alleine lösen und müssen nur an sich denken. Das ist Nationalismus in reinster Form. Das ist kein Patriotismus. Denn Patriotismus ist, wenn man im deutschen Interesse auch andere mit einbezieht und Win-Win-Situationen schafft“.

Ein Satz, der an Einfachheit und blödsinnigem Inhalt kaum zu überbieten ist!

Hört sich doch aber zunächst ganz gut an, werden einige von Ihnen sagen, oder? Für die Kanzlerinnenanbeter trifft dies sicher zu. Wer aber seinen Verstand nur ein wenig einschaltet, fragt sich sofort: Von wem spricht die deutsche Kanzlerin hier eigentlich? Von sich selbst? Blicken wir einmal ein wenig zurück. Aber nein, das sollen wir doch nicht. Vergessen, was gestern war und in die Zukunft blicken. Wagen wir diesen Blick zurück trotzdem einmal.

Merkel dachte, sie könne das Weltklima ganz allein retten, indem sie die deutschen Atomkraftwerke abschaltet? Ich fuhr kürzlich bei einem Abstecher ins Elsass nach Frankreich und dabei unmittelbar am AKW Fessenheim vorbei, dem ältesten und völlig maroden AKW. Fast regelmäßig gibt es hier Zwischenfälle. Warum wurde es nicht schon längst stillgelegt? Die Deutschen zahlen inzwischen für Strom die höchsten Preise in ganz Europa, dank der tollen Energiewende der Angela Merkel.

Wer hat ohne Rücksicht auf die europäischen Nachbarn und Partner die Grenzen offen gelassen und nicht geschlossen, sodass auch im Jahr 2018 ca. 300.000 Migranten in unser Land strömen? Merkel selbst demonstriert einen Nationalismus, der vieles verrät, bloß keinen Patriotismus.

Diese Selbstbeweihräucherungslügen sind der typische Merkel Erguss, immer mit dem Finger auf die anderen, die Bösen zu zeigen. Es ist wieder einer dieser dumm dreisten Ablenkungsversuche vom eigenen dramatischen Versagen. Angela Merkel schafft fortlaufend nicht win-win-, sondern lose-lose-Situationen.

Schon seit Jahrzehnten wäre z.B. ein Einwanderungsgesetz notwendig gewesen, aber auch Merkel hat es verhindert. Erst seit sie selbst Flüchtlinge, Armuts- und Arbeitsmigranten in einen Topf wirft, plädiert sie für ein Einwanderungsgesetz, das zwei Fliegen mit einem Schlag triffen soll. Erstens soll es ihre immerwährende Adventsfeier: Macht hoch die Tür, das Tor macht weit, legitimieren und zweitens den Fachkräftemangel beseitigen. Das Gegenteil ist der Fall. Der Sohn eines Freundes, ein Mathematiker der Spitzenklasse, geht in die USA, weil er dort bessere Bedingungen vorfindet. Wir dagegen bekommen jährlich hunderttausende von Analfabeten oder gering Gebildete. Für den Gegenwind hat Merkel selbst gesorgt. Es ist dasselbe Misstrauen, das dem Einwanderungsgesetz wie auch dem Migrationspakt entgegenschlägt. Man traut beiden nicht über den Weg. Dafür gibt es zahlreiche Günde:

Hier nur die ersten 10 Gründe:

Grund 1 bis 10: Merkels real existierende Migrationspolitik der sperrangelweit offenen Grenzen. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.

Der systemische Schwachsinn der deutschen Politik und die Bürgerferne von Merkel ist nirgends klarer zu erkennen als im Diesel-Skandal. Messstellen wurden so platziert, dass größtmöglicher Schaden herauskommen musste – für die Umwelt wie fürs Automobil. In anderen EU-Ländern gelten dieselben Grenzwerte, aber kaum irgendwo werden sie erreicht. Warum wohl? Ein Beispiel von Teneriffa. Auch hier z.B. in Puerto de la Cruz, im Norden der Insel, ist die Luftverschmutzung durch die zahlreicheren alten Dieselfahrzeuge im Innenstadtbereich mit seinen engen verwinkelten Gassen deutlich höher als in der Max-Brauer-Allee in Hamburg. Wie mir ein interessierter Tenerifeno erläuterte, betrage in diesen Straßen die Stickoxid Konzentration ca. 80 Microgramm pro m³ Luft. Sie ist also doppelt so hoch wie der zulässige EU Grenzwert. Dies hätten Messungen von Umweltschützern mit mobilen Messgeräten ergeben, erklärte mir der Insulaner. Aber das interessiert hier kein Schwein, sagte er uns. (Ningún cerdo se interesa por eso). Viele der Fahrzeuge hier sind 15 Jahre alt oder älter. Gehen wir des abends von unserem Hotel ins Örtchen hinunter, stinkt es bestialisch. Fährt gerade ein Bus an uns vorbei, werden wir durch eine Dieselrußwolke förmlich eingehüllt. Auf meine Nachfragen erhielt ich dann immerhin einen Hinweis, wo Messstationen seien. Nicht in den engen Gassen, durch die sich die Dreckschleudern bewegen, nein, unten am Hafen, direkt am Meer und oben kurz vor dem Ortsausgang Richtung Realejos, wo der Wind schnell alle Schadstoffe verweht. Nach dem Essen lassen wir uns gelegentlich per Taxi in unserer Hotel bringen. Ich fragte den Fahrer, wie alt sein Gefährt sei. Er war stolz darauf, dass er es in den 18 Jahren schon auf fast 300.000 km gebracht habe. Ein Diesel selbstverständlich. Und was passiert in Deutschland? Verkehrsminister Scheuer regt den Einsatz modernster polizeilicher Verfolgungsinstrumente vor, um uns Umweltverbrecher dingfest machen zu können. Und die doch neuerdings so eloquente Kanzlerin lässt das alles zu. „Ist mir doch egal, jetzt sind sie halt alle (Migranten) da“ rutsche ihr vor einiger Zeit über die Migrationsproblematik aus dem Mund. Dümmer gehts nimmer, das aber aus Prinzip. In Frankreich wären die Bürger angesichts solcher Zustände längst auf der Straße. Aber die deutschen dummen Lämmer lassen sich zur Schlachbank führen. Ich komme bei jedem Thema zu diesem Fazit.

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